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HINTERGRUNDBERICHTE ZUM SYMPOSIUM



An dieser Stellen berichten wir in regelmäßigen Abständen zu den Hintergründen des Hamburger Symposiums "Sport und Ökonomie". Dabei nehmen wir uns aktuellen Themen aber auch Hintergrundfragen zum Symposium an. 


ZUSAMMENFASSUNG SYMPOSIUM 2011



Nichts weniger als die Zukunft des Fußballs stand zum Abschluss des 11. Internationalen Symposiums „Sport und Ökonomie“ in der Hamburger Handelskammer auf dem Programm. „Der Frauenfußball ist authentisch“, meinte Corny Littmann in seinem launigen Vortrag einen Tag vor dem Beginn der Weltmeisterschaft in Deutschland. „Der Sexismus lauert noch überall“, erklärte der frühere Präsident des FC St. Pauli am Samstag vor den rund 250 Zuhörern. Dagegen steht dem europäischen Männer-Fußball offenbar ein großes finanzielles Problem bevor. „Klubs wie Manchester United und der FC Liverpool können nicht weitermachen wie bisher“, warnte Christian Müller, Mitglied der UEFA-Klublizensierungskommission. „Nur 4 von 30 europäischen Ligen haben in der Saison 2008/09 einen Gewinn erzielt“, fügte Müller hinzu. Er wies allerdings darauf hin, dass mit Inkrafttreten der zukünftigen UEFA-Finanzierungsregelung „Financial Fair Play“ in der Saison 2013/14 noch Schlupflöcher zu stopfen sind. Weniger Probleme hingegen sieht der frühere DFL-Funktionär bei den deutschen Klubs. Weiterlesen...

UEFA-Funktionär Müller zum Financial Fair Play



Dem europäischen Fußball steht offenbar ein großes finanzielles Problem bevor. „Klubs wie Manchester United und der FC Liverpool können nicht weitermachen wie bisher“, warnte Christian Müller, Mitglied der UEFA-Klublizensierungskommission im Rahmen des 11. Hamburger Symposiums für Sport und Ökonomie. „Wir wollen mehr Disziplin und Realität im europäischen Klubfußball“ , fügte der frühere DFL-Funktionär hinzu.  Nur vier von 30 europäischen Ligen hätten in der Spielzeit 2008/09 ein finanzielles Plus gemacht. Damit sich das ändert, hat die UEFA das finanzielle Regulierungsverfahren „Financial Fair Play“ entworfen, das ab der Spielzeit 2013/2014 europaweit gilt. Weiterlesen...

Sylvia Schenk: „Sport muss ethisch sauber sein“



Schwere Vorwürfe hat die ehemalige Präsidentin des Bundes Deutscher Radfahrer, Sylvia Schenk, gegen die Vergabe von Sportgroßveranstaltungen erhoben. Beim 11. Internationalen Hamburger Symposium „Sport und Ökonomie“ erklärte das Vorstandsmitglied von Transparency International Deutschland am Freitag: „Ich prophezeie, dass die momentanen Probleme im Sport nicht behoben werden können.“ Bei ihrem Vortrag in der Hamburger Handelskammer bemängelte sie besonders die Entscheidung von FIFA-Präsident Joseph Blatter, in Zukunft den FIFA-Kongress über die Vergabe von Weltmeisterschaften entscheiden zu lassen. Es gäbe genügend Möglichkeiten, sich auf ein besseres Verfahren zu einigen. Selbst die Vergabe der WM 2006 nach Deutschland sieht Sylvia Schenk nicht manipulationsfrei: „Ich würde meine Hand dafür nicht ins Feuer legen“, erklärte sie. weiterlesen

Natalie Eßig: Beispiele für nachhaltiges Bauen bei Olympia



Die Nachhaltigkeit von olympischen Sportstätten stand im Mittelpunkt des Vortages von Natalie Eßig vom Fraunhofer Institut und der TU München. Beim 11. Internationalen Symposium für Sport und Ökonomie in der Hamburger Handelskammer richtete sie am Freitag ihr Augenmerk besonders auf die Konsequenzen des Sportstättenbaus für die austragende Stadt und die Nation. weiterlesen.


UNTERNEHMERISCHES ENGAGEMENT IM SPORT



Wasser marsch für Hamburgs Sport

Die Sportstadt Hamburg präsentiert jährlich zahlreiche Sportgroßereignisse. Marathon, Radrennen und Triathlon haben ihren festen Platz im Terminkalender. Hamburg Wasser, der städtische Trinkwasserversorger und Abwasserentsorger, unterstützt die Sportstadt nachhaltig, engagiert sich sowohl im Profi- als auch im Breitensport und zählt auch zu den wichtigen Partnern des 11. Hamburger Symposiums für Sport und Ökonomie. Weiterlesen...

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